Geschichte
Die Geschichte der Kreuzkuhle geht in das Jahr 1848 zurück, wo ein gewisser Herr Schnackenberg das Haus gebaut hat. 1898 kam das Haus dann in den Besitz der Familie von Hinrich Lütjen. Das Haus war eine Zollstelle für vorbeifahrende Torfschiffe: Hinrich kassierte das Geld und gab es dann an das Hafenamt in Bremervörde weiter. Das Zollgeld wurde für die Erhaltung des Oste-Hamme-Kanals verwendet. Hinrich Lütjen selber arbeitete noch als Landwirt.
Seit Hinrich die Kreuzkuhle im Jahre 1893 übernommen hat, ging die Kreuzkuhle immer in Besitz eines Kindes ein:
1893 Hinrich Lütjen und Adelheid, geb. Grotheer
1935 Georg Lütjen und Anna, geb. Grimm
1965 Heinrich Lütjen und Martha, geb. Bredehöft
1983 Heino Lütjen und Ingrid, geb. Prigge
Seit jeher betrieb die Familie Lütjen neben der Gaststätte auch Landwirtschaft.
1995 stellte Heino Lütjen die Landwirtschaft ein und baute den Kuhstall zu
einem Saal um. Das war noch nicht alles: 1997 wurde die Gaststube komplett neu eingerichtet
und 1998 wurde das Clubzimmer renoviert.



